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Vereine
Mittwoch, den 02. November 2011 um 19:30 Uhr

Anstatt Lesenachmittag in der Bücherei hieß es für die Handruper und Wettruper Kinder "Besuch bei der Feuerwehr".

Das Team der Bücherei Wettrup hatte am 1. November einen Besuch bei der Feuerwehr Wettrup organisiert und so ging es am Nachmittag in zweier Reihe Richtung Gemeinde- und Feuerwehrhaus. Zur Begrüßung standen schon die Fahrzeuge vor der Tür und die Spannung stieg bei den über 30 Kindern. Buecherei-ffw

Orts- Brandmeister J. Schlump führte die Kinder zur Begrüßung in den Schulungsraum und freute sich das so viele Kinder daran Interesse haben die Feuerwehr zu besuchen. Er erzählte das die Feuerwehr im nächsten Jahr 70sten Geburtstag hat und man ab dem 16 Lebensjahr einen Antrag stellen kann um in die freiwillige Feuerwehr eintreten zu können. Ebenso erklärte er welche Telefonnummer wichtig ist um Hilfe zu bekommen. Viele Kinder waren überrascht das bei einem Anruf der 112 nicht ein Wettruper Feuerwehrmann ans Telefon geht sondern jemand in Meppen.

Nach der kurzen Einführung wurden 3 Gruppen gebildet und von den Kameraden B. Fehren, M. Penningbernd und J. Schlump übernommen. An der Station Gerätehaus / Ausrüstung konnten die Kinder erleben wie es ist eine schwere Feuerwehrjacke und einen Helm zu tragen. Kein Kind lies sich das entgehen und probierte es mal aus. Die zweite Station hieß LF8. Hier durften jeder mal den Fahrer des Fahrzeugs spielen, natürlich ohne wirklich zu fahren, und versuchen Rettungsschere und Spreizer anzuheben. Besonders Interesse herrschte als die Kübelspritze von jedem einmal bedient und mit Wasser gespritzt werden durfte. Die Station GW Sonder war die dritte Erlebnisstation. Das dies Fahrzeug von uns Opa genannt wird wußten schon viele der Kinder, aber das es schon 34 Jahre alt wird noch keiner. Großes Gedränge gab es an dem Fahrzeug als die Einbaupumpe gestartet wurde jeder mit dem Hohlstrahlrohr die Bäume abspritzen durfte.

Nach einer viel zu kurzen Stunde brachen die jungen Besucher wieder zur Bücherei auf um noch einige Feuerwehrbücher auszuleihen. Natürlich nicht ohne sich mit einem lauten "Danke schön" zu verabschieden.

 
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