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Beförderungen und Verabschiedungen auf der Jahresdienstversammlung Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Geschrieben von: Lingener Tagespost   
Montag, den 19. März 2012 um 00:00 Uhr

2011 kein Löscheinsatz in Wettrup

hb WETTRUP. Zu acht Hilfeleistungen ist die Feuerwehr Wettrup im vergangenen Jahr gerufen worden. Das gab Ortsbrandmeister Jürgen Schlump auf der Jahresdienstversammlung im Feuerwehrhaus bekannt. Drei Kameraden sind dabei befördert worden, zwei wechselten in die Altersabteilung. Die Blindensammlung erbrachte in Wettrup 817 Euro.

Auf ein ruhiges Jahr könne er zurückblicken erklärte Schlump: „Wir wurden zu acht Hilfeleistungen gerufen, Brandeinsätze waren im letzten Jahr nicht zu verzeichnen." So leisteten die Mitglieder der Ortsfeuerwehr 1339 „Die Feuerwehr Wettrup besteht zurzeit aus 30 aktiven und 10 passiven Kameraden. Das Durchschnittsalter liegt bei 39 Jahren", erklärte Schlump. Die Wehr könne aber weitere Kameraden aufnehmen. An feuerwehrtechnischen Lehrgängen nahmen sieben Wehrmänner teil.Stunden Arbeit zum Wohle der Bürger, hinzu kämen noch einmal Zusatzdienste auf freiwilliger Basis. Besonders erwähnte Schlump Unfälle auf der B402/L60 oder die Unvernunft vieler Autofahrer, die mit hohen Geschwindigkeiten an den Einsatzstellen eine zusätzliche Gefahr darstellen.Clemens Kühl und Eugen Schulteheinrich wurden nach Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst entlassen. Samtgemeindebürgermeister Matthias Lühn übergab ihnen dieZwei VerabschiedungenDen Jahresbericht auf Samtgemeindeebene verlas Gemeindebrandmeister Andreas Wentker - hier wurden die Feuerwehren zu 122 Einsätzen gerufen, und die Mitglieder leisteten 3454 Stunden. Anschließend beförderte er Bernhard Fehren und Ralf Rüter zum Hauptlöschmeister, Josef Bornhorst zum Ersten Hauptlöschmeister.Entlassungsurkunde und einen Blumenstrauß, von den Feuerwehrkameraden erhielten sie einen Präsentkorb. Matthias Lühn bedankte sich zudem bei den Kameraden für viele zum Gemeinwohl der Bürger geleistete Stunden. Den Worten von Lühn schloss sich Bürgermeister Bernd Drentker an. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr bestätigte Klaus Dickebohm von der Polizei: „Beide haben mit dem Wohl der Bürger das gleiche Ziel. Daher bin ich auch ein Fan der Jugendfeuerwehren, denn hier haben die Jugendlichen eine gute und sinnvolle Aufgabe."

 
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